Samstag, 22. August 2026

fine dining im Pongau: Vitus Winkler im Kräuterreich, St. Veit im Pongau

St. Veit im Pongau ist ein kleiner Ort, der herrlich in den österreichischen Bergen liegt. Dort hat Vitus Winkler sein Gourmet-Restaurant Kräuterreich, sein Wirtshaus und das Hotel. Er holt die Natur in sein Haus. Das spürt man sofort beim Betreten des Restaurants, wenn man den schönen Ausblick aus den großen Fenstern sieht.

Mit seinen Köchen geht er regelmäßig in die Natur, um Lebensmittel zu sammeln und für sein Menü zu verwenden. Vieles wird haltbar gemacht, um die Saison zu verlängern. Als Gast kann man dann Gerichte mit seltenen Produkten genießen.

Nach langer Zeit waren wir letztes Jahr wieder einmal zu Gast. Es hat sich vieles verändert, sowohl sein Küchenstil, als auch Restaurant und Hotel. Sehr behutsam wurde umgebaut und erweitert, um auch die schönen alten Teile des Hauses zu erhalten. Das ist sehr gut gelungen und uns hat es sehr gut gefallen. Und so ging es im Sommer wieder einmal zur Familie Winkler. Diesmal sind wir sogar zwei Nächte geblieben, um den schönen Pool ausgiebig zu geniessen und sowohl im Gourmet-Restaurant, als auch im Wirtshaus zu essen.

(Besuch vom 04.07.2026)






Essbarer Stein - Flechten
Gamstatar
Preiselbeer-Flechtenschaum
Preiselbeere
Rentierflechten

Bauerntartelette
Gurke
Schafsjoghurt
Bärlauchkapern
Mutterkraut-Honiggurken
Fenchelkraut

Brot & Sal, Gott erhalt's & Frühlingswiese
Schwarzbrot
Dunkles Weizenbier-Sauerteigbrot
Frühlingskräuterbutter - Birken - Kräuteröl



Filzmoser Saibling - Goldbeete - Brunnenkresse - Löwenzahn

Saibling in brauner Butter confiert
Goldbeete auf Salz gegart
Löwenzahnblüten frisch
Brunnenkresse
Brunnenkresseöl

Sonnenblumenkerne
Blüten-Kren-Schnee
Blüten-Mayo

Löwenzahn-Beurre-Blanc

Löwenzahnblüten gebacken
Saiblingstatar
Saiblingskaviar


Gebackener Dotter - Heubruch - Holler-Hopfentee - Bärlauch

Dotter gebacken
Heubruch
Sauerrahmperle
Lila Kartoffelstampf
Lila Karotffelchips

Mädesüßkapern
Bärlauchschaum

Wald & Wiesenkräuter

Holler-Hopfentee

Störkaviar



Kalb - Sellerie - Rhabarber - Fichte

Kalbsbries
Fichtenjoghurt
Selleriecreme
Fermentierte Knoblauchcreme
Miso-Schwarzer Knoblauch-Schaum

Rhabarber eingelegt
Fichtenöl
Fichtensprossen


Alpengarnele - Kohlrabi - Leoganger Safran - Brennnessel

Alpengarnelen-Raviolo
Brennnesselcreme
Brennnesselblätter eingelegt
Alpengarnelenschaum
Kohlrabi eingelegt
Kohlrabischeiben geflämmt
Quittengel
Anis-Ysop-Blätter

Safrangel
Safrantee


Rind - Pilzerde - Weißer Spargel - Lärche - Taubnessel

Rinderfilet
Schwarzbeer-Pfeffer-Creme
Buchweizen gepoppt

Lärchenöl
Lärchenzapfen eingelegt

Pilzerde
Lärchenschaum
Weißer Spargel
Taubnesselblätter
Petersilienstaub

Lindenblatt frittiert

Jus



glutenfreie Alternative

Ziegenkäse Konwald - Vogelbeere - Alpen-Säuerling

Ziegenkäsewürfel geflämmt
Vogelbeereis
eingelegte Vogelbeeren
Aschebaiser

Sauerampfer-Essiggel
Alpensäuerling
Zitronenthymian
Zitronenverbene

Ziegenkäse-Praline
Vogelbeercreme
Zuckerwatte


Waldhimbeere - Baumbart - Sauerklee

Himbeer-Joghurtmousse
Sauerkleeeis
Latschenkiefer-Schaum
Baumbartgel
Nadel-Honig
Himbeergewürz-Sud

Sauerrahm-Schmarrn

Zirben-Baiser
Sauerklee

Wegweiser
Walderdbeeren-Gel
Berglavendel
Bauernjoghurt
Pate au Choux

Alpine Milchschnitte geeist
Löwenzahnhonig-Parfait
Schokobiskuit
Kakaonips
Schwarzbeere
Heublumen

Besuch vom 4. Juli 2026

Besuch vom 4. und 5. Juli 2026 im Wirtshaus

Besuch vom 08. Mai 2026 Küchenparty Stars from Austria

Besuch vom 22. Juni 2025

Besuch vom 24. August 2015 - Bericht 1

Besuch vom 24. August 2015 - Bericht 2





Donnerstag, 20. August 2026

Buchenpilze, Smashed Gurke, gepickelte Zwiebeln

Dieses asiatisch inspirierte Gericht aus dem Kochbuch "Pilze, Pilze, Pilze" von Moritz Schmid ist mir sofort ins Auge gesprungen und ich wollte es unbedingt ausprobieren. Die drei unterschiedlichen Komponenten, der Salat mit der zerdrückten Gurke, die gepickelten Zwiebel und die gebratenen Buchenpilze entsprachen sehr meinem Geschmack. 

Die Umsetzung war sehr unterschiedlich. Von der Technik, die Buchenpilze beim Braten mit einem Topf zu beschwerden, war ich begeistert. Das werde ich auf jeden Fall in mein Repertoire übernehmen. Am Viktualienmarkt in München habe ich weiße und dunkle Buchenpilze gekauft. Nach dem Braten war kaum ein Unterschied zu sehen oder zu schmecken. Es ist also egal, welche man kauft.

Die Gurke hat es mir nicht leicht gemacht. Ich habe eine große und sehr kompakte Gurke erwischt, die ich kaum zerdrücken konnte. Deshalb habe ich auf den Kniff zurückgegriffen, sie mit Salz und Zucker zu marinieren. Das hat ihr geschmacklich sehr gut getan.

Die gepickelten Zwiebeln in diesem Rezept sind ein sogenanntes "Blitz-Pickles". Es ist gut, dass das so beschrieben ist, weil man dann das Gericht auch ohne lange Wartezeiten zubereiten kann. Ich hatte im Vorrat noch gepickelte Zwiebeln und habe deshalb diese verwendet. Völlig unklar waren mir die Brösel. In der Einleitung wird noch von dem Knusper und dem Aroma der Butter gesprochen. Im Rezept kommt es dann nicht mehr vor. Da habe ich einfach gebratene Butter-Brösel gemacht. In meinem Fall glutenfrei, mit Teffflocken, statt Semmelbrösel.

Wir hatten ein sehr köstliches Abendessen. Der Arbeitsaufwand ist nicht zu groß und dieses vegetarische Gericht lässt nichts vermissen.

Meine Rezension des Buchs "Pilze, Pilze, Pilze" ist hier nachzulesen.



für 4 Personen

gepickelte rote Zwiebeln - nach diesem Rezept
1 Gurke
Salz
Zucker
5 EL Teffflocken
2 EL Butter
1/2 Bund Petersilie
1 kleine Zitrone
 schwarzer Pfeffer aus der Mühle 
300 gr. Buchenpilze
Olivenöl
2 EL Sojasauce
Meersalzflocken

Die Gurke längs vierteln und in mundgerechte Stücke schneiden. Die Gurkenstücke mit der breiten Seite des Messers zerdrücken und in eine Schüssel geben, mit Salz und Zucker marinieren.

Die Butter in einer beschichtetetn Pfanne schmelzen und die Teffflocken darin knusprig rösten. Aus der Pfanne nehmen und auf einen Teller geben, zum Abkühlen.

Die Petersilienblätter abzupfen und in Streifen schneiden. Die Schale der Zitrone fein abreiben und den Saft auspressen.

Das Olivenöl in einer beschichteten Pfanne erhitzen und die Buchenpilze darin scharf anbraten. Einen Topf auf die Pilze stellen, um sie zu beschweren und um den vollen Kontakt der Pilze zum Pfannenboden herzustellen. So für ca. 3 Minuten lassen, dann die Pilze gut durchschwenken oder rühren und erneut den Topf für 3 Minuten auf die Pilze stellen. Mit der Sojasauce und der Hälfte des Zitronensaftes ablöschen. Die Hitze reduzieren und die Flüssigkeit langsam verkochen lassen. Die Pfanne zur Seite stellen.

Die Petersilie und die Zitronenschale zur Gurke geben und mit Pfeffer würzen. Zitronensaft und Olivenöl verrühren und damit die Gurke marinieren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Den Gurkensalat in Schalen anrichten. Die Buchenpilze daraufgeben und die Teffflocken darüberstreuen. Mit den gepickelten Zwiebeln dekorieren und sofort servieren.


Eine Inspiration aus:










Link zum Buch








Dienstag, 18. August 2026

Pfifferling und Aprikose

Heuer habe ich die Aprikose, pikant kombiniert, für mich entdeckt. Da hat natürlich dieses Gericht aus dem Kochbuch  "Pilze, Pilze, Pilze" von Moritz Schmid perfekt dazu gepasst. Auch die Anforderung, dass ich nicht in den Wald gehen wollte, sondern die Pilze kaufen, war erfüllt. Jetzt im Sommer gibt es wunderbare Pfifferlinge, oder Reherl, wie wir sagen, auf dem Münchner Viktualienmarkt zu kaufen.

Im Prinzip besteht das Gericht aus zwei Komponenten. Eine besteht aus den gebratenen Pfifferlingen und Aprikosen und die zweite aus Spinat. Ein Grenzgänger ist die Frühlingszwiebel, bei der ich nicht so richtig verstanden habe, was mit ihr gemacht werden soll. Auf dem Rezeptbild sieht es so aus, als ob sie mit dem Spinat zusammen angeschwitzt wird. Dazu passt auch die Rezeptanleitung, sie längs in feine Streifen zu schneiden. Allerdings passt das nicht, sie mit den kleinen Pfifferlingen und Aprikosenstücke zu braten. Ich habe mich dazu entschieden, sie in Scheiben zu schneiden und dann zu braten. Vielleicht finde ich ja noch heraus, wie es gedacht war.

Egal, das Gericht lässt sich schnell kochen und die Kombination von dem Spinat und der Aprikosen-Pfifferling-Mischung schmeckt sehr gut. Das ist ein vegetarisches Gericht, bei dem, auch als Nicht-Vegetarier, das Fleisch nicht fehlt.

Meine Rezension des Buchs "Pilze, Pilze, Pilze" ist hier nachzulesen.



für 2 Personen

250 gr. Pfifferlinge
2 Frühlingszwiebeln
2 Aprikosen
Olivenöl
Salz
großzügiger Schuss Weißwein (trocken)
1 EL Butter
schwarzer Pfeffer aus der Mühle

100 gr. Babyspinat
1 Schalotte
1 Knoblauchzehe
Olivenöl
Salz
Muskat

Die Pfifferling putzen, den Stiel unten abschneiden und große Pilze ggf. halbieren. Die Frühlingszwiebel schräg in feine Ringe schneiden. Die Aprikosen achteln und die Spalten nochmals halbieren.

Etwas Olivenöl in einer Pfanne erhitzen und die Pfifferlinge darin anbraten, leicht salzen. Mit dem Weißwein ablöschen und diesen etwas reduzieren lassen. Dann Aprikosen und Frühlingszwiebeln dazugeben und leicht köcheln lassen. Die Butter einrühren, damit sich eine cremige Sauce ergibt. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Den Babyspinat waschen und abtropfen lassen. Schalotte und Knoblauch schälen und fein würfeln. Etwas Olivenöl in einem weiten Topf erhitzen und Schalotten- und Knoblauchwürfeln darin anschwitzen, dabei leicht salzen.

Den nassen Spinat hineingeben und zusammenfallen lassen. Alles mit Salz und Muskat abschmecken.

Den Spinat auf Tellern verteilen und die Pfifferlinge dazu anrichten.


Eine Inspiration aus:










Link zum Buch




Sonntag, 16. August 2026

fine dining in München: Barbara Schlachter-Ebert und Bastian Ebert im Donisl Kulinarium

Im Juni war zum ersten Mal ein Mutter-Sohn-Duo beim Donisl Kulinarium als Köche zu Gast. Barbara Schlachter-Ebert und ihr Sohn Bastian Ebert betreiben im Allgäu die Schloßanger Alp in Pfronten. Den Familienbetrieb gibt es schon so lange, dass wir vor rund 15 Jahren, anlässlich einer kleinen Allgäu-Reise, dort waren.

Wie immer war es sehr spannend für mich, die Verbindung zwischen dem Schirmherrn Karl Ederer und den Gastköchen in Erfahrung zu bringen. Die Auflösung ist ganz einfach: sie war Sous-Chefin von Hans Haas, als er noch im Brückenkeller in Frankfurt kochte. Und zwischen Karl Ederer und Hans Haas besteht eine langjährige, intensive Freundschaft. 

Mitgebracht haben die beiden ein schönes Menü aus lokalen Produkten. Etwas ganz besonderes waren die Ravioli von dem Allgäuer Käse-Affineur Jamei. Auch den haben wir damals besucht und waren von seinen Käsen begeistert. Er ist immer noch kaum bekannt, aber das ändert sich ganz langsam, da es seinen Käse jetzt auch im Restaurant JAN gibt.

Die gelungene Weinbegleitung kam diesmal aus der Steiermarkt, vom Weingut Polz. Und so hatten wir wieder einmal einen sehr schönen, kulinarischen Abend.

(Besuch vom 28.06.2026)


Aufstriche zum Brotkorb


Kalbskopf
marinierte Pfifferlinge


Geräucherte Tegernsee Forelle
Perlzwiebel | Liebstöckel | Buttermilch


Käseravioli von Jamei
Schnittlauchbrösel | Aki Kaviar


Maishähnchenroulade
Grüner Spargel | Schwarzer Knoblauch | Buchweizen


Purple Dessert
Heidelbeere | Lavendel | Quark


Champagnerdinner im Donisl vom 18. Juni 2026 - Küchenchef Rainer Unglaub

Herbert Hintner am 10. Mai 2026 im Donisl Kulinarium

Franz Keller am 19. April 2026 im Donisl Kulinarium

Joachim Gradwohl am 15. März 2026 im Donisl Kulinarium

Dominik Lobentanzer am 9. November 2025 im Donisl Kulinarium

Christian Grainer am 12. Oktober 2025 im Donisl Kulinarium

Michi Seitz am 14. September 2025 im Donisl Kulinarium

Christian Stahl am 10. August 2025 im Donisl Kulinarium

Christoph Mezger am 13. Juli im Donisl Kulinarium

Léa Linster am 15. Juni 2025 im Donisl Kulinarium

Alexander Huber am 18. Mai 2025 im Donisl Kulinarium

Christoph Gelder am 6. April 2025 im Donisl-Kulinarium

Alexander Ruhland am 16. März 2025 im Donisl-Kulinarium

Ali Güngörmüs am 16. Februar 2025 im Donisl-Kulinarium

Vroni Siflinger-Lutz am 26. Januar 2025 im Donisl-Kulinarium

Hubert Obendorfer am 11. August 2024 im Donisl-Kulinarium

Raffaele Troisi am 08. Juli 2024 im Donisl-Kulinarium

Martin Rehmann am 16. Juni 2024 im Donisl-Kulinarium


Besuch vom 11. Mai 2012 in der Schlossanger Alp




Freitag, 14. August 2026

Pilzmarmelade

Das hat mir gleich von Anfang an gefallen, als ich in dem Buch "Pilze, Pilze, Pilze" von Moritz Schmid geblättert habe, um Rezepte zum Nachkochen für die Rezension zu entdecken. Gleich auf den ersten Seiten, bei den Grundlagen (Speisekammer - Vorräte aus dem Wald) habe ich die Pilzmarmelade entdeckt. Und sofort beschlossen, das auszuprobieren.

Es ist immer toll, so einen kleinen Schatz im Kühlschrank zu haben. Damit kann man schnell ein feines Essen auf den Tisch bringen und es hat zu meinem Konzept gepasst, nicht in den Wald zu gehen, sondern die Pilze zu kaufen. Moritz empfiehlt die Pilzmarmelade zu Käse. Das konnte ich mir gut vorstellen und habe mich für einen Brie entschieden. Der kam auf Röstbrot und darauf dann die Marmelade und etwas gepickelte Zwiebeln. Gemacht war es schnell und geschmeckt hat es sehr gut.

Als zweite Variante gab es gebratene Zucchinischeiben mit Pilzmarmelade und etwas Deko aus den gepickelten Zwiebeln bzw. Thymianblättchen. Ich liege ja ständig auf der Lauer, damit die Zucchini im Garten nicht explodieren. Und so ist das eine schöne und schnelle Idee, sie zu verwerten, solange sie noch klein sind. Damit war das erste Gläschen aufgebraucht. Mal sehen, was mir mit den beiden anderen noch einfällt.

Meine Rezension des Buchs "Pilze, Pilze, Pilze" ist hier nachzulesen.





für 3 kleine Gläser

300 gr. Kräuterseitlinge
2 rote Zwiebeln
3 Zweige Thymian
Olivenöl
Salz
1 TL brauner Zucker
2 EL Balsamico
2 EL Sojasauce
1 Schuss Mirin

Die Pilze putzen und fein würfeln. Die Zwiebeln schälen und ebenfalls fein würfeln. Die Thymianblätter von den Stielen abstreifen.

Etwas Olivenöl in einer weiten, beschichteten Pfanne erhitzen und die Zwiebelwürfel darin anschwitzen. Leicht salzen. Dann die Pilzwürfel dazugeben und alles unter Rühren gut anbraten. Den braunen Zucker darüberstreuen und gut verrühren, damit er karamellisieren kann.

Mit Balsamico und Sojasauce ablöschen und die Thymianblätter einstreuen. Den Mirin über die Masse träufeln. Alles gut verrühren und bei schwacher Hitze köcheln lassen. Immer wieder umrühren, bis eine marmeladige Konsistenz entsteht. Zum Schluss abschmecken und ggf. leicht salzen.

Die Pilzmarmelade in saubere Gläser füllen, abkühlen lassen und im Kühlschrank aufbewahren. Sie hält ca. 10 Tage.

Verwendung: zu Käse oder als Topping für Salate oder Gemüse.


Eine Inspiration aus:










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